ASKLEPIOS Als einer der größten
privaten Klinikbetreiber in
Deutschland verstehen wir uns als
Begleiter unserer Patient:innen –
und als Partner unserer
Mitarbeitenden. Wir bringen
zusammen, was zusammengehört:
Nähe und Fortschritt, Herzlichkeit
und hohe Ansprüche, Teamwork und
Wertschätzung, Menschen und
Innovationen.
WIR SIND das Asklepios Klinikum
Bad Abbach – Ihre Spezialklinik
für muskuloskelettale Medizin
direkt vor den Toren der
Welterbestadt Regensburg. Täglich
arbeiten Ã...
privaten Klinikbetreiber in
Deutschland verstehen wir uns als
Begleiter unserer Patient:innen –
und als Partner unserer
Mitarbeitenden. Wir bringen
zusammen, was zusammengehört:
Nähe und Fortschritt, Herzlichkeit
und hohe Ansprüche, Teamwork und
Wertschätzung, Menschen und
Innovationen.
WIR SIND das Asklepios Klinikum
Bad Abbach – Ihre Spezialklinik
für muskuloskelettale Medizin
direkt vor den Toren der
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1) Wie oft wird bei Euch neben der MLD auch gleichzeitig die Kompression/Bandagierung mit verordnet? Wir haben das Gefühl, dass das immer häufiger der Fall ist, wir das aber "ungern" machen, wegen viel Materialeinsatz (Vorhaltung) und auch der Zeit, die dafür m.E. nicht adäquat vergütet wird. Ich vermute, dass das häufiger wird, weil das die Pflege/Arzt das ebenfalls nicht machen wollen/können.
Hinweis: Bitte nicht kommentieren, dass das keine Wertschätzung von uns gegenüber dem Patienten ist, wir sind sehr patientenorientiert, stellen einfach nur fest, dass früher die Bandagierung anscheinend immer woanders gemacht wurde, das wundert uns an den Verordnungen der letzten Monate...
2) Könnte man zumindest bei MLD privat (PKV) das ausklammern? Also nur MLD 30/45/60 anbieten, mit dem Disclaimer, dass die Bandagierung nicht bei uns erfolgt und woanders gemacht werden muss?
Danke und LG, Uli
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Schippi schrieb:
Bei den privaten kannst du das doch adäquat vergüten lassen(für deine Zeit)!da würde ich nicht weggehen!
Was nehmt ihr denn da pro Extremität?
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UliBulli schrieb:
@Schippi
Was nehmt ihr denn da pro Extremität?
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Schippi schrieb:
@UliBulli bisher nicht nicht benötigt bei privaten,sorry!
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UliBulli schrieb:
Hallo! Zwei Kurze Fragen an alle MLD-Therapeuten:
1) Wie oft wird bei Euch neben der MLD auch gleichzeitig die Kompression/Bandagierung mit verordnet? Wir haben das Gefühl, dass das immer häufiger der Fall ist, wir das aber "ungern" machen, wegen viel Materialeinsatz (Vorhaltung) und auch der Zeit, die dafür m.E. nicht adäquat vergütet wird. Ich vermute, dass das häufiger wird, weil das die Pflege/Arzt das ebenfalls nicht machen wollen/können.
Hinweis: Bitte nicht kommentieren, dass das keine Wertschätzung von uns gegenüber dem Patienten ist, wir sind sehr patientenorientiert, stellen einfach nur fest, dass früher die Bandagierung anscheinend immer woanders gemacht wurde, das wundert uns an den Verordnungen der letzten Monate...
2) Könnte man zumindest bei MLD privat (PKV) das ausklammern? Also nur MLD 30/45/60 anbieten, mit dem Disclaimer, dass die Bandagierung nicht bei uns erfolgt und woanders gemacht werden muss?
Danke und LG, Uli
Ich habe eher den Eindruck, dass es sich allmählich rumspricht, wie man richtig verordnet. Inzwischen trauen sich die Hausärzte ja auch des öfteren, obwohl es noch meistens abgelehnt wird, weil ja niemand in die neuen Richtlinien schaut.
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UliBulli schrieb:
Also mit Bandagierung oder ohne? Was verordnet die Fachärztin?
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S. Vogt schrieb:
Meine Fachärztin sagte mir, dass sie nur so verordnen kann, sonst wird es nicht anerkannt. Ich hatte immer selbst bandagiert und gemeint, sie solle das weglassen. Meine PTs rechnen es einfach nicht mit ab.
Ich habe eher den Eindruck, dass es sich allmählich rumspricht, wie man richtig verordnet. Inzwischen trauen sich die Hausärzte ja auch des öfteren, obwohl es noch meistens abgelehnt wird, weil ja niemand in die neuen Richtlinien schaut.
Das lässt sich doch sicher nachschauen, warum das so ist.
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UliBulli schrieb:
Danke, alles klar.
Das erspart das aufwendige Bandagieren und Patient kann es selber gut anlegen un das dann jeden Tag.Dazu müssen wir als Therapeuten aber die Patienten darüber aufklären bzw. sie hinweisen und sich vielleicht auch entsprechendes Flyermaterial besorgen.Da steht dann auch drin wie der Arzt das Rezept ausstellen muss und der Patient muss es sich dann von Krankenkasse genehmigen lassen.
Weitere Infos gibt es auch Link
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eim schrieb:
Inzwischen gibt es ja Adaptive Bandagen die die Patienten vermehrt einfordern - bzw. vom Arzt sich verschreiben lassen sollten.
Das erspart das aufwendige Bandagieren und Patient kann es selber gut anlegen un das dann jeden Tag.Dazu müssen wir als Therapeuten aber die Patienten darüber aufklären bzw. sie hinweisen und sich vielleicht auch entsprechendes Flyermaterial besorgen.Da steht dann auch drin wie der Arzt das Rezept ausstellen muss und der Patient muss es sich dann von Krankenkasse genehmigen lassen.
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Guter Tipp. Die Seite schaue ich mir mal an...
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UliBulli schrieb:
@eim
Guter Tipp. Die Seite schaue ich mir mal an...
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S. Vogt schrieb:
Immer mit. Ginge nicht anders. Macht mein Hausarzt auch.
Das lässt sich doch sicher nachschauen, warum das so ist.
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