Wir sind ein Team von 12
Physiotherapeuten und 4
Rezeptionsfachkräften in
Garmisch-Partenkirchen. Die
Anmeldung ist immer besetzt, so
dass sich die Therapeuten voll auf
die Therapie konzentrieren können.
Wöchentliche Fachbesprechung und
interne wie externe Fortbildungen
sind eine Selbstverständlichkeit.
Für den
orthopädischen/chirurgischen
Haupttätigkeitsbereich in moderner
physiotherapeutischer Praxis mit
computergestützter medizinischer
Trainingstherapie suchen wir
eine/en Physiothe...
Physiotherapeuten und 4
Rezeptionsfachkräften in
Garmisch-Partenkirchen. Die
Anmeldung ist immer besetzt, so
dass sich die Therapeuten voll auf
die Therapie konzentrieren können.
Wöchentliche Fachbesprechung und
interne wie externe Fortbildungen
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Für den
orthopädischen/chirurgischen
Haupttätigkeitsbereich in moderner
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Trainingstherapie suchen wir
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Um herauszufinden, wie sich die Verzögerung der Operation auf den Gesundheitszustand der Patienten auswirkt, werteten die die Forscher aus Kanada die erhobenen Daten mithilfe der sogenannten "Propensity-Analyse" aus. Dabei werden nur die Patienten miteinander verglichen, die ähnliche Eigenschaften und Risikofaktoren aufweisen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich bereits nach 24 Stunden Wartezeit sowohl die 30-Tage-Mortalität, als auch das Auftreten von lebensbedrohlichen Komplikationen (Myokardinfarkt, tiefe Venenthrombose, Lungenembolie, Pneumonie) signifikant erhöhen.
Ein Abstract der Studie finden Sie hier.
Ca.Hei. / physio.de
StudieHüftfrakturSterblichkeitRisikoOPHüfte
Damit ist das Ergebnis Müll. Wir würden gern früh operieren, aber die Anästhesisten wollen oft eine bessere medikamntöse Einstellung oder andere OP-Vorbereitung.
Da Hüftfrakturen meist beim alten Menschen vorkommen, ist dieser Gesichtspunkt angesichts der vielen Alterserkrankungen absolut relevant.
Pneumonieprophxlaxe und Antikoagulation in der Wartezeit sind wohl auch nicht untersucht worden, so habe ich das abstract verstanden.
Mehr als eine Überschrift ist das für mich nicht!!
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hgb schrieb:
Ca. 42-tausend Pat. innerhalb von 5 Jahren wurden ausgewertet. Die Begleiterkranlkungen und deren medikamentöse Einstellung waren kein item = Untersuchungskriterium.
Damit ist das Ergebnis Müll. Wir würden gern früh operieren, aber die Anästhesisten wollen oft eine bessere medikamntöse Einstellung oder andere OP-Vorbereitung.
Da Hüftfrakturen meist beim alten Menschen vorkommen, ist dieser Gesichtspunkt angesichts der vielen Alterserkrankungen absolut relevant.
Pneumonieprophxlaxe und Antikoagulation in der Wartezeit sind wohl auch nicht untersucht worden, so habe ich das abstract verstanden.
Mehr als eine Überschrift ist das für mich nicht!!
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