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Unterschleißheim bei München - Bayern

München/Unterschleissheim


Hallo Kolleg(innen)!


Wir suchen Dich ab sofort oder
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Unsere Philosophie ist: Miteinander
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Patienten, Therapeuten,
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  1. Neue Beiträge Alle Foren Logopädie Fortbildung / Ausbildung / berufsbegleitend

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Fortbildung / Ausbildung / berufsbegleitend
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michael181
Vor 2 Wochen
Hi zusammen,
ich hätte mal eine Frage in die Runde und hoffe auf eure Erfahrungen 😊
Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, Logopäde zu werden und später in die Praxis meiner Frau einzusteigen (die läuft bereits gut).
Kurz zu mir: Ich komme eigentlich aus einer ganz anderen Richtung (Maschinenbau + Wirtschaftsingenieurwesen) und arbeite seit vielen Jahren im Projektmanagement. Außerdem habe ich zwei Kinder – Vollzeit nochmal 3 Jahre Ausbildung ist daher aktuell eher schwierig umzusetzen.
Deshalb meine Fragen:
Gibt es irgendwie die Möglichkeit, die Logopädie-Ausbildung flexibler zu machen? Also z. B.:
Teilzeit oder berufsbegleitend?
Modelle, die man gut mit einer bestehenden Praxis kombinieren kann?
Vielleicht Studiengänge oder alternative Wege in die Richtung?
Kennt jemand Schulen oder Ansprechpartner, die bei sowas offener sind?
Ich wäre super dankbar für eure Einschätzungen oder Erfahrungen – gerne auch ganz ehrlich, wenn ihr sagt „eher schwierig“ 😅
Danke euch! 🙌
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Hi zusammen, ich hätte mal eine Frage in die Runde und hoffe auf eure Erfahrungen 😊 Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, Logopäde zu werden und später in die Praxis meiner Frau einzusteigen (die läuft bereits gut). Kurz zu mir: Ich komme eigentlich aus einer ganz anderen Richtung (Maschinenbau + Wirtschaftsingenieurwesen) und arbeite seit vielen Jahren im Projektmanagement. Außerdem habe ich zwei Kinder – Vollzeit nochmal 3 Jahre Ausbildung ist daher aktuell eher schwierig umzusetzen. Deshalb meine Fragen: Gibt es irgendwie die Möglichkeit, die Logopädie-Ausbildung flexibler zu machen? Also z. B.: Teilzeit oder berufsbegleitend? Modelle, die man gut mit einer bestehenden Praxis kombinieren kann? Vielleicht Studiengänge oder alternative Wege in die Richtung? Kennt jemand Schulen oder Ansprechpartner, die bei sowas offener sind? Ich wäre super dankbar für eure Einschätzungen oder Erfahrungen – gerne auch ganz ehrlich, wenn ihr sagt „eher schwierig“ 😅 Danke euch! 🙌
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michael181 schrieb:

Hi zusammen,
ich hätte mal eine Frage in die Runde und hoffe auf eure Erfahrungen 😊
Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, Logopäde zu werden und später in die Praxis meiner Frau einzusteigen (die läuft bereits gut).
Kurz zu mir: Ich komme eigentlich aus einer ganz anderen Richtung (Maschinenbau + Wirtschaftsingenieurwesen) und arbeite seit vielen Jahren im Projektmanagement. Außerdem habe ich zwei Kinder – Vollzeit nochmal 3 Jahre Ausbildung ist daher aktuell eher schwierig umzusetzen.
Deshalb meine Fragen:
Gibt es irgendwie die Möglichkeit, die Logopädie-Ausbildung flexibler zu machen? Also z. B.:
Teilzeit oder berufsbegleitend?
Modelle, die man gut mit einer bestehenden Praxis kombinieren kann?
Vielleicht Studiengänge oder alternative Wege in die Richtung?
Kennt jemand Schulen oder Ansprechpartner, die bei sowas offener sind?
Ich wäre super dankbar für eure Einschätzungen oder Erfahrungen – gerne auch ganz ehrlich, wenn ihr sagt „eher schwierig“ 😅
Danke euch! 🙌

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sprachidee
Vor einer Woche
Hallo Michael,
Vielleicht ist ein Studium etwas flexibler hinsichtlich Zeiten, Ferien und so. Es gibt, zumindest in NRW, mehrere Unis ( Köln, Dortmund...). Dort wird in Modulen studiert, das ist sicherlich an Deine Situation anpassbar. Je nach Semester halt mal das Modul und dann jenes. Insgesamt etwas längere Studieenzeit, dafür aber flexibel. Praktika ebenfalls in den Semesterferien, sicherlich in der Praxis Deiner Frau möglich.
LG, Kerstin
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• michael181
Hallo Michael, Vielleicht ist ein Studium etwas flexibler hinsichtlich Zeiten, Ferien und so. Es gibt, zumindest in NRW, mehrere Unis ( Köln, Dortmund...). Dort wird in Modulen studiert, das ist sicherlich an Deine Situation anpassbar. Je nach Semester halt mal das Modul und dann jenes. Insgesamt etwas längere Studieenzeit, dafür aber flexibel. Praktika ebenfalls in den Semesterferien, sicherlich in der Praxis Deiner Frau möglich. LG, Kerstin
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sprachidee schrieb:

Hallo Michael,
Vielleicht ist ein Studium etwas flexibler hinsichtlich Zeiten, Ferien und so. Es gibt, zumindest in NRW, mehrere Unis ( Köln, Dortmund...). Dort wird in Modulen studiert, das ist sicherlich an Deine Situation anpassbar. Je nach Semester halt mal das Modul und dann jenes. Insgesamt etwas längere Studieenzeit, dafür aber flexibel. Praktika ebenfalls in den Semesterferien, sicherlich in der Praxis Deiner Frau möglich.
LG, Kerstin

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S. Vogt
Vor 6 Tagen
In einer Ausbildung werden alle Lernbereiche in einer abschließenden Prüfung geprüft. Das ist sehr aufwändig vorzubereiten. Im Studium werden pro Themenblock abschlussrelevante Klausuren geschrieben (so mein Wissensstand). Man muss also nicht nach drei Jahren den gesamten Stoff in drei Tagen "auskotzen". Hätte ich als angenehmer empfunden.

Noch ist es aber so, dass ich eine schulische Ausbildung in einer guten Schule als therapeutisch intensiver und praxisnäher empfinde. Die Ausbilder leiten die Praxis an, in Kenntnis, welches Wissen sie zugrunde legen können. Meinen Studiumspraktikantinnen fehlte oft die Kompetenz zur Umsetzung und im Patientenumgang. Sie hatten ein sehr distanziertes Verhältnis zum Patienten (Stichwort "Patientenmaterial"), welches ich nicht gutheißen konnte. Man darf nicht vergessen, dass es nicht nur um die Aneignung von theoretischem Wissen geht, sondern in allen medizinischen Berufen der Kontakt zum Patienten die Basis ist, die 50% des Erfolgs ausmacht.
Wenn man allerdings bereits ein Studium absolviert hat, kann es sein, dass man sich in einem Studiengang wohler fühlt.

Ich würde nicht nur nach den Bedingungen sondern auch nach der Qualität der Lehrenden schauen. Und man muss sich im Klaren sein, dass jede Ausbildungsstelle, egal ob Schule oder Fachhochschule, einen eigenen Stil und einen eigenen Zugang zum Thema vertritt. Das heißt, es könnte ein Logopäde ganz anderer Art und nicht der Arbeitsauffassung Deiner Frau entsprechend dabei herauskommen.
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• pt ani
• michael181
In einer Ausbildung werden alle Lernbereiche in einer abschließenden Prüfung geprüft. Das ist sehr aufwändig vorzubereiten. Im Studium werden pro Themenblock abschlussrelevante Klausuren geschrieben (so mein Wissensstand). Man muss also nicht nach drei Jahren den gesamten Stoff in drei Tagen "auskotzen". Hätte ich als angenehmer empfunden. Noch ist es aber so, dass ich eine schulische Ausbildung in einer guten Schule als therapeutisch intensiver und praxisnäher empfinde. Die Ausbilder leiten die Praxis an, in Kenntnis, welches Wissen sie zugrunde legen können. Meinen Studiumspraktikantinnen fehlte oft die Kompetenz zur Umsetzung und im Patientenumgang. Sie hatten ein sehr distanziertes Verhältnis zum Patienten (Stichwort "Patientenmaterial"), welches ich nicht gutheißen konnte. Man darf nicht vergessen, dass es nicht nur um die Aneignung von theoretischem Wissen geht, sondern in allen medizinischen Berufen der Kontakt zum Patienten die Basis ist, die 50% des Erfolgs ausmacht. Wenn man allerdings bereits ein Studium absolviert hat, kann es sein, dass man sich in einem Studiengang wohler fühlt. Ich würde nicht nur nach den Bedingungen sondern auch nach der Qualität der Lehrenden schauen. Und man muss sich im Klaren sein, dass jede Ausbildungsstelle, egal ob Schule oder Fachhochschule, einen eigenen Stil und einen eigenen Zugang zum Thema vertritt. Das heißt, es könnte ein Logopäde ganz anderer Art und nicht der Arbeitsauffassung Deiner Frau entsprechend dabei herauskommen.
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S. Vogt schrieb:

In einer Ausbildung werden alle Lernbereiche in einer abschließenden Prüfung geprüft. Das ist sehr aufwändig vorzubereiten. Im Studium werden pro Themenblock abschlussrelevante Klausuren geschrieben (so mein Wissensstand). Man muss also nicht nach drei Jahren den gesamten Stoff in drei Tagen "auskotzen". Hätte ich als angenehmer empfunden.

Noch ist es aber so, dass ich eine schulische Ausbildung in einer guten Schule als therapeutisch intensiver und praxisnäher empfinde. Die Ausbilder leiten die Praxis an, in Kenntnis, welches Wissen sie zugrunde legen können. Meinen Studiumspraktikantinnen fehlte oft die Kompetenz zur Umsetzung und im Patientenumgang. Sie hatten ein sehr distanziertes Verhältnis zum Patienten (Stichwort "Patientenmaterial"), welches ich nicht gutheißen konnte. Man darf nicht vergessen, dass es nicht nur um die Aneignung von theoretischem Wissen geht, sondern in allen medizinischen Berufen der Kontakt zum Patienten die Basis ist, die 50% des Erfolgs ausmacht.
Wenn man allerdings bereits ein Studium absolviert hat, kann es sein, dass man sich in einem Studiengang wohler fühlt.

Ich würde nicht nur nach den Bedingungen sondern auch nach der Qualität der Lehrenden schauen. Und man muss sich im Klaren sein, dass jede Ausbildungsstelle, egal ob Schule oder Fachhochschule, einen eigenen Stil und einen eigenen Zugang zum Thema vertritt. Das heißt, es könnte ein Logopäde ganz anderer Art und nicht der Arbeitsauffassung Deiner Frau entsprechend dabei herauskommen.



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