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Leni C.
Vor 3 Wochen
Vielleicht habt ihr Logopäden eine Idee zu folgendem Problem :
Meine Enkelin ( 9 Jahre , 3. Klasse ) hat ein massives Problem beim Lesen . Sie hat definitiv keine Legasthenie , schreibt schön ( gutes Schriftbild und wenn sie ihrer Mutter Zettelchen schreibt auch ohne Fehler ) und lustige kleine Aufsätze ( wobei ich mir nicht sicher bin ob die Mama da nicht hilft ) , aber das Lesen ist etwas was sie hasst . Sie hat massive Verständnisschwierigkeiten , Zusammenhänge zu verstehen . Wenn sie lesen üben soll gibt es einen Megazoff zwischen ihr und der Mutter bis hin zur totalen Verweigerung .
Natürlich gibt es Unterschiede in der Lust am Lesen . Ich selber habe als Kind Bücher verschlungen , meine Schwester hatte dazu keine Lust . Aber grundsätzlich nicht lesen zu wollen ist schon etwas anderes . Was kann man da machen ? Gibt es Hilfen ? Meine Mitarbeiterin ist früher mit ihrem Sohn in eine Leseschule gegangen , weil er ähnliche Probleme hatte . Aber das ist fast 30 Jahre her und so etwas scheint es nicht mehr zu geben .
Würde mich über Denkanstöße freuen falls jemand eine Idee hat .
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• Papa Alpaka
Vielleicht habt ihr Logopäden eine Idee zu folgendem Problem : Meine Enkelin ( 9 Jahre , 3. Klasse ) hat ein massives Problem beim Lesen . Sie hat definitiv keine Legasthenie , schreibt schön ( gutes Schriftbild und wenn sie ihrer Mutter Zettelchen schreibt auch ohne Fehler ) und lustige kleine Aufsätze ( wobei ich mir nicht sicher bin ob die Mama da nicht hilft ) , aber das Lesen ist etwas was sie hasst . Sie hat massive Verständnisschwierigkeiten , Zusammenhänge zu verstehen . Wenn sie lesen üben soll gibt es einen Megazoff zwischen ihr und der Mutter bis hin zur totalen Verweigerung . Natürlich gibt es Unterschiede in der Lust am Lesen . Ich selber habe als Kind Bücher verschlungen , meine Schwester hatte dazu keine Lust . Aber grundsätzlich nicht lesen zu wollen ist schon etwas anderes . Was kann man da machen ? Gibt es Hilfen ? Meine Mitarbeiterin ist früher mit ihrem Sohn in eine Leseschule gegangen , weil er ähnliche Probleme hatte . Aber das ist fast 30 Jahre her und so etwas scheint es nicht mehr zu geben . Würde mich über Denkanstöße freuen falls jemand eine Idee hat .
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Sarah Gerbert
Vor 3 Wochen
Comics?
Quasi Verständnis herstellen über die Bildergeschichten kombiniert mit den Lesehäppchen in den Sprechblasen?
Evtl weckt das ja die Lust am Lesen.

Wobei mir die Wörter "Megazoff" und "grundsätzlich nicht lesen wollen" eigentlich schon zu denken geben.
Das hört sich eigentlich nicht nach einem Verständnisproblem an.

Bist du dir sicher, das es kein hausgemachtes Mutter-Tochter-Problem ist?
Sieht stark nach Druck-Verweigerung-absoluter Druck-absolute Verweigerung aus
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• JürgenK
• Papa Alpaka
• Liv75
Comics? Quasi Verständnis herstellen über die Bildergeschichten kombiniert mit den Lesehäppchen in den Sprechblasen? Evtl weckt das ja die Lust am Lesen. Wobei mir die Wörter "Megazoff" und "grundsätzlich nicht lesen wollen" eigentlich schon zu denken geben. Das hört sich eigentlich nicht nach einem Verständnisproblem an. Bist du dir sicher, das es kein hausgemachtes Mutter-Tochter-Problem ist? Sieht stark nach Druck-Verweigerung-absoluter Druck-absolute Verweigerung aus
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Sarah Gerbert schrieb:

Comics?
Quasi Verständnis herstellen über die Bildergeschichten kombiniert mit den Lesehäppchen in den Sprechblasen?
Evtl weckt das ja die Lust am Lesen.

Wobei mir die Wörter "Megazoff" und "grundsätzlich nicht lesen wollen" eigentlich schon zu denken geben.
Das hört sich eigentlich nicht nach einem Verständnisproblem an.

Bist du dir sicher, das es kein hausgemachtes Mutter-Tochter-Problem ist?
Sieht stark nach Druck-Verweigerung-absoluter Druck-absolute Verweigerung aus

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Leni C.
Vor 3 Wochen
@Sarah Gerbert
Es mag sein daß meine Schwiegertochter streng ist , da gebe ich dir Recht . Aber habe es selber letzte Woche erlebt . Da hatte die Lehrerin ( nach Absprache mit den Eltern ) ihr eine " Sonderaufgabe " mitgegeben . Eine kleine Geschichte , unterteilt in mehrere Zettel , und am Ende jeden Zettels sollte sie auf einem Din A 4 - Blatt , das unterteilt war in mehrere Quadrate , eintragen in welches Quadrat der Inhalt des jeweiligen Zettels passt . Sie kam nach 15 Min . runter , schlotzte alles hin und meinte nur : fertig . Es passte aber nichts zusammen . D.h. sie hatte überhaupt nicht verstanden was sie machen sollte .
Den Tipp mit den Comics werde ich mal weiterleiten , find ich gut . Danke
4

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• JürgenK
• asima
• die neue
• Papa Alpaka
[mention]Sarah Gerbert[/mention] Es mag sein daß meine Schwiegertochter streng ist , da gebe ich dir Recht . Aber habe es selber letzte Woche erlebt . Da hatte die Lehrerin ( nach Absprache mit den Eltern ) ihr eine " Sonderaufgabe " mitgegeben . Eine kleine Geschichte , unterteilt in mehrere Zettel , und am Ende jeden Zettels sollte sie auf einem Din A 4 - Blatt , das unterteilt war in mehrere Quadrate , eintragen in welches Quadrat der Inhalt des jeweiligen Zettels passt . Sie kam nach 15 Min . runter , schlotzte alles hin und meinte nur : fertig . Es passte aber nichts zusammen . D.h. sie hatte überhaupt nicht verstanden was sie machen sollte . Den Tipp mit den Comics werde ich mal weiterleiten , find ich gut . Danke
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Leni C. schrieb:

@Sarah Gerbert
Es mag sein daß meine Schwiegertochter streng ist , da gebe ich dir Recht . Aber habe es selber letzte Woche erlebt . Da hatte die Lehrerin ( nach Absprache mit den Eltern ) ihr eine " Sonderaufgabe " mitgegeben . Eine kleine Geschichte , unterteilt in mehrere Zettel , und am Ende jeden Zettels sollte sie auf einem Din A 4 - Blatt , das unterteilt war in mehrere Quadrate , eintragen in welches Quadrat der Inhalt des jeweiligen Zettels passt . Sie kam nach 15 Min . runter , schlotzte alles hin und meinte nur : fertig . Es passte aber nichts zusammen . D.h. sie hatte überhaupt nicht verstanden was sie machen sollte .
Den Tipp mit den Comics werde ich mal weiterleiten , find ich gut . Danke

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Sarah Gerbert
Vor 3 Wochen
@Leni C. hört sich für mich nach wie vor nach Druck und Verweigerung an.
Nur halt jetzt in der Schule.

"strenge Schwiegertochter" ist für mich ein weiteres Puzzlestück in dem Ganzen.

Die Aufgabe ist meiner Meinung nach ungeeignet.
Wenn lesen bei ihr jetzt zu einhundert Prozent negativ verankert ist, dann kann so eine Aufgabe nicht funktionieren.

Sucht ihr ein Thema, was sie wirklich interessiert.
"Die Schule der magischen Tiere" ist in dem Alter gerade sehr gefragt.
Gibt verschiedene Bücher davon.

Lest evtl erst mal zusammen. Dann sie selbst. Lass sie zusammenfassend erzählen statt sie schreiben lassen zu müssen. Danach schriftlich kurz zusammen fassen lassen, was sie erzählt hat.

Evtl Präpubertät mit beachten.
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• Papa Alpaka
[mention]Leni C.[/mention] hört sich für mich nach wie vor nach Druck und Verweigerung an. Nur halt jetzt in der Schule. "strenge Schwiegertochter" ist für mich ein weiteres Puzzlestück in dem Ganzen. Die Aufgabe ist meiner Meinung nach ungeeignet. Wenn lesen bei ihr jetzt zu einhundert Prozent negativ verankert ist, dann kann so eine Aufgabe nicht funktionieren. Sucht ihr ein Thema, was sie wirklich interessiert. "Die Schule der magischen Tiere" ist in dem Alter gerade sehr gefragt. Gibt verschiedene Bücher davon. Lest evtl erst mal zusammen. Dann sie selbst. Lass sie zusammenfassend erzählen statt sie schreiben lassen zu müssen. Danach schriftlich kurz zusammen fassen lassen, was sie erzählt hat. Evtl Präpubertät mit beachten.
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Sarah Gerbert schrieb:

@Leni C. hört sich für mich nach wie vor nach Druck und Verweigerung an.
Nur halt jetzt in der Schule.

"strenge Schwiegertochter" ist für mich ein weiteres Puzzlestück in dem Ganzen.

Die Aufgabe ist meiner Meinung nach ungeeignet.
Wenn lesen bei ihr jetzt zu einhundert Prozent negativ verankert ist, dann kann so eine Aufgabe nicht funktionieren.

Sucht ihr ein Thema, was sie wirklich interessiert.
"Die Schule der magischen Tiere" ist in dem Alter gerade sehr gefragt.
Gibt verschiedene Bücher davon.

Lest evtl erst mal zusammen. Dann sie selbst. Lass sie zusammenfassend erzählen statt sie schreiben lassen zu müssen. Danach schriftlich kurz zusammen fassen lassen, was sie erzählt hat.

Evtl Präpubertät mit beachten.

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Leni C.
Vor 3 Wochen
@Sarah Gerbert ich bin da ganz bei dir . Präpubertät definitiv , und die negative Verankerung sehe ich auch . Ich habe diese ganze Sache vor 35 Jahren mit meinem Sohn mitgemacht , er hat sich ähnlich verhalten , ich konnte mir seine Leseverweigerung und Schreibschwierigkeiten überhaupt nicht erklären . Da hat es auch erstmal oft geknallt . Allerdings kam dann raus daß er Legastheniker ist , was ich bis dato überhaupt nicht kannte . Es hat sich vieles verändert nachdem er zur Förderung in ein Legathenikerinstitut ging .
Bücher ist so ein Ding . Sie liebt Pferde und ich hatte ihr zwei Bücher über Pferdegeschichten und vom Reiterhof geschenkt , in dieser Schrift für Leseanfänger . Interessiert sie überhaupt nicht auch nur ein Buch in die Hand zu nehmen .
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[mention]Sarah Gerbert[/mention] ich bin da ganz bei dir . Präpubertät definitiv , und die negative Verankerung sehe ich auch . Ich habe diese ganze Sache vor 35 Jahren mit meinem Sohn mitgemacht , er hat sich ähnlich verhalten , ich konnte mir seine Leseverweigerung und Schreibschwierigkeiten überhaupt nicht erklären . Da hat es auch erstmal oft geknallt . Allerdings kam dann raus daß er Legastheniker ist , was ich bis dato überhaupt nicht kannte . Es hat sich vieles verändert nachdem er zur Förderung in ein Legathenikerinstitut ging . Bücher ist so ein Ding . Sie liebt Pferde und ich hatte ihr zwei Bücher über Pferdegeschichten und vom Reiterhof geschenkt , in dieser Schrift für Leseanfänger . Interessiert sie überhaupt nicht auch nur ein Buch in die Hand zu nehmen .
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Leni C. schrieb:

@Sarah Gerbert ich bin da ganz bei dir . Präpubertät definitiv , und die negative Verankerung sehe ich auch . Ich habe diese ganze Sache vor 35 Jahren mit meinem Sohn mitgemacht , er hat sich ähnlich verhalten , ich konnte mir seine Leseverweigerung und Schreibschwierigkeiten überhaupt nicht erklären . Da hat es auch erstmal oft geknallt . Allerdings kam dann raus daß er Legastheniker ist , was ich bis dato überhaupt nicht kannte . Es hat sich vieles verändert nachdem er zur Förderung in ein Legathenikerinstitut ging .
Bücher ist so ein Ding . Sie liebt Pferde und ich hatte ihr zwei Bücher über Pferdegeschichten und vom Reiterhof geschenkt , in dieser Schrift für Leseanfänger . Interessiert sie überhaupt nicht auch nur ein Buch in die Hand zu nehmen .

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Sarah Gerbert
Vor 3 Wochen
@Leni C. weil es negativ verankert ist. Nimm sie an der Hand und führ sie sachte heran. Von selbst wird das bei ihr nichts mehr.
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• asima
[mention]Leni C.[/mention] weil es negativ verankert ist. Nimm sie an der Hand und führ sie sachte heran. Von selbst wird das bei ihr nichts mehr.
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Sarah Gerbert schrieb:

@Leni C. weil es negativ verankert ist. Nimm sie an der Hand und führ sie sachte heran. Von selbst wird das bei ihr nichts mehr.

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Leni C.
Vor 3 Wochen
@Sarah Gerbert das Problem ist , daß ich nicht in der gleichen Stadt wohne und wir immer Besuchstermine ausmachen ( müssen ) . Deshalb habe ich das bislang gar nicht so mitbekommen .
In meinen Augen das allerbeste wäre eine fremde Person . Habe das bei Freunden damals mitbekommen . Die haben für Hilfe bei den Hausaufgaben ( damals im Gymnasium Mathe , alle in einer Klasse ) einfach die Kinder " getauscht " . Mit den eigenen Eltern gab es immer Mord und Totschlag .
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• asima
[mention]Sarah Gerbert[/mention] das Problem ist , daß ich nicht in der gleichen Stadt wohne und wir immer Besuchstermine ausmachen ( müssen ) . Deshalb habe ich das bislang gar nicht so mitbekommen . In meinen Augen das allerbeste wäre eine fremde Person . Habe das bei Freunden damals mitbekommen . Die haben für Hilfe bei den Hausaufgaben ( damals im Gymnasium Mathe , alle in einer Klasse ) einfach die Kinder " getauscht " . Mit den eigenen Eltern gab es immer Mord und Totschlag .
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Leni C. schrieb:

@Sarah Gerbert das Problem ist , daß ich nicht in der gleichen Stadt wohne und wir immer Besuchstermine ausmachen ( müssen ) . Deshalb habe ich das bislang gar nicht so mitbekommen .
In meinen Augen das allerbeste wäre eine fremde Person . Habe das bei Freunden damals mitbekommen . Die haben für Hilfe bei den Hausaufgaben ( damals im Gymnasium Mathe , alle in einer Klasse ) einfach die Kinder " getauscht " . Mit den eigenen Eltern gab es immer Mord und Totschlag .

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Sarah Gerbert
Vor 3 Wochen
@Leni C. tja, ich denke das hast du vermutlich deine Lösung.
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[mention]Leni C.[/mention] tja, ich denke das hast du vermutlich deine Lösung.
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Sarah Gerbert schrieb:

@Leni C. tja, ich denke das hast du vermutlich deine Lösung.

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pt ani
Vor 3 Wochen
Wir haben es mit "eine Seite lese ich vor, eine Seite liest Du vor" versucht. Ging zumindest hin- und wieder.
Geht vielleicht auch per Videoanruf? Oder Du schreibst ihr Briefe/Mails/WA etc., kurze Erzählungen aus Deinem Alltag. Irgendetwas, was sie interessiert. Wo Du sie um ihre Meinung fragen kannst, das zieht doch bestimmt in dem Alter; ernst genommen zu werden.

Vielleicht könnt Ihr einen Briefwechsel etablieren und ausbauen.
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• Sarah Gerbert
Wir haben es mit "eine Seite lese ich vor, eine Seite liest Du vor" versucht. Ging zumindest hin- und wieder. Geht vielleicht auch per Videoanruf? Oder Du schreibst ihr Briefe/Mails/WA etc., kurze Erzählungen aus Deinem Alltag. Irgendetwas, was sie interessiert. Wo Du sie um ihre Meinung fragen kannst, das zieht doch bestimmt in dem Alter; ernst genommen zu werden. Vielleicht könnt Ihr einen Briefwechsel etablieren und ausbauen.
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pt ani schrieb:

Wir haben es mit "eine Seite lese ich vor, eine Seite liest Du vor" versucht. Ging zumindest hin- und wieder.
Geht vielleicht auch per Videoanruf? Oder Du schreibst ihr Briefe/Mails/WA etc., kurze Erzählungen aus Deinem Alltag. Irgendetwas, was sie interessiert. Wo Du sie um ihre Meinung fragen kannst, das zieht doch bestimmt in dem Alter; ernst genommen zu werden.

Vielleicht könnt Ihr einen Briefwechsel etablieren und ausbauen.

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asima
Vor 3 Wochen
Und Schwierigkeiten beim Verstehen sind echt ein Thema… da könnte ja evtl. auch Logo nötig sein… ;-)
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Und Schwierigkeiten beim Verstehen sind echt ein Thema… da könnte ja evtl. auch Logo nötig sein… ;-)
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asima schrieb:

Und Schwierigkeiten beim Verstehen sind echt ein Thema… da könnte ja evtl. auch Logo nötig sein… ;-)

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Atheia
Vor 3 Wochen
Vielleicht auch einfach in den Alltag einbinden. Beim Essengehen die Speisekarte selbst lesen lassen und aussuchen lassen. Oder in der örtlichen Buchhandlung das Kind sich das Buch selbst aussuchen lassen.
Ich bin auch manchmal beeindruckt wie schnell manche Kinder Untertitel lesen können. Animes gibt es fast nur auf Englisch und Japanisch. Falls da Interesse besteht. Untertitel sind aber bei vielen schon auf Deutsch. Am Anfang vielleicht noch jedes Mal pausieren.
Und Vorlesen und selbst lesen sind ja auch ein gravierender Unterschied.
Die Entfernung die ihr habt würde ich auch zum Karten schreiben oder Briefe schreiben nutzen. Es müssen ja keine Romane sein. Handschriftlich geschrieben ist doch manchmal auch viel schöner als eine WA.
Zusammen backen, heißt das Kind liest das Rezept und damit die Handlungsanweisung vor. Die muss sie dann ja auch verstehen. Und vielleicht kann man so den Druck rausnehmen.
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Vielleicht auch einfach in den Alltag einbinden. Beim Essengehen die Speisekarte selbst lesen lassen und aussuchen lassen. Oder in der örtlichen Buchhandlung das Kind sich das Buch selbst aussuchen lassen. Ich bin auch manchmal beeindruckt wie schnell manche Kinder Untertitel lesen können. Animes gibt es fast nur auf Englisch und Japanisch. Falls da Interesse besteht. Untertitel sind aber bei vielen schon auf Deutsch. Am Anfang vielleicht noch jedes Mal pausieren. Und Vorlesen und selbst lesen sind ja auch ein gravierender Unterschied. Die Entfernung die ihr habt würde ich auch zum Karten schreiben oder Briefe schreiben nutzen. Es müssen ja keine Romane sein. Handschriftlich geschrieben ist doch manchmal auch viel schöner als eine WA. Zusammen backen, heißt das Kind liest das Rezept und damit die Handlungsanweisung vor. Die muss sie dann ja auch verstehen. Und vielleicht kann man so den Druck rausnehmen.
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Atheia schrieb:

Vielleicht auch einfach in den Alltag einbinden. Beim Essengehen die Speisekarte selbst lesen lassen und aussuchen lassen. Oder in der örtlichen Buchhandlung das Kind sich das Buch selbst aussuchen lassen.
Ich bin auch manchmal beeindruckt wie schnell manche Kinder Untertitel lesen können. Animes gibt es fast nur auf Englisch und Japanisch. Falls da Interesse besteht. Untertitel sind aber bei vielen schon auf Deutsch. Am Anfang vielleicht noch jedes Mal pausieren.
Und Vorlesen und selbst lesen sind ja auch ein gravierender Unterschied.
Die Entfernung die ihr habt würde ich auch zum Karten schreiben oder Briefe schreiben nutzen. Es müssen ja keine Romane sein. Handschriftlich geschrieben ist doch manchmal auch viel schöner als eine WA.
Zusammen backen, heißt das Kind liest das Rezept und damit die Handlungsanweisung vor. Die muss sie dann ja auch verstehen. Und vielleicht kann man so den Druck rausnehmen.

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Leni C.
Vor 3 Wochen
Ich bedanke mich bei allen für die diversen Vorschläge und Denkanstöße . Sehr alltagstauglich , werde versuchen selber davon einige umzusetzen ( Briefkontakt ) und auch vorsichtig an die Mama weitergeben .
Ich wünsche euch allen eine schöne kurze Woche .
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Ich bedanke mich bei allen für die diversen Vorschläge und Denkanstöße . Sehr alltagstauglich , werde versuchen selber davon einige umzusetzen ( Briefkontakt ) und auch vorsichtig an die Mama weitergeben . Ich wünsche euch allen eine schöne kurze Woche .
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Leni C. schrieb:

Ich bedanke mich bei allen für die diversen Vorschläge und Denkanstöße . Sehr alltagstauglich , werde versuchen selber davon einige umzusetzen ( Briefkontakt ) und auch vorsichtig an die Mama weitergeben .
Ich wünsche euch allen eine schöne kurze Woche .

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S. Vogt
Vor 3 Wochen
Bitte nochmal prüfen lassen, ob eine Winkelfehlsichtigkeit besteht. Diese Kinder können schlecht lesen, ohne es selbst benennen zu können. Sie weigern sich oft einfach. Darauf achten nicht alle Augenärzte. Man muss sich jemanden suchen, der sich auskennt. Evtl. mit einer Orthoptistin besprechen.

Falls es nur mangelnde Übung ist, muss man rauskriegen auf welcher Ebene es hängt. Können Silben nicht gut zusammengefügt werden oder erscheinen Wörter zu lang? Dazu z. B. mit Scrabblesteinen Wörter legen, also man sucht die Buchstaben für ein Wort raus und gibt sie dem anderen als Haufen in die Hand zum Raten.

Geht es um die Lesemenge und das Sinnverstehen, gibt es eine Menge lustiger Spiele, bei denen die Spielhandlung im Vordergrund steht und das Lesen wie selbstverständlich mitläuft. Von Ravensburger Leseratte, aber auch Tabu, Deutschlandreise, Quatschsatzkarten, Onkel Otto sitzt in der Badewanne, Stadt, Land, Fluss usw.

Wie oben schon gesagt "normale" Alltagshandlungen : Einkaufszettel schreiben, Rezepte lesen u. ä. Wichtig: ohne Buhei, einfach als normales Leben.

Locker bleiben, regelmäßig lesen, notfalls mit einem vorsichtigen Belohnungssystem pro Seite bis das Unsicherheitsempfinden überwinden ist. Es gibt eine Unmengen spezieller Lesetrainingsbücher dafür.
Und für Physios: mit dem Ball beschriftete Klebezettel abwerfen und aus den gesammelten Wörtern Sätze bilden.
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Bitte nochmal prüfen lassen, ob eine Winkelfehlsichtigkeit besteht. Diese Kinder können schlecht lesen, ohne es selbst benennen zu können. Sie weigern sich oft einfach. Darauf achten nicht alle Augenärzte. Man muss sich jemanden suchen, der sich auskennt. Evtl. mit einer Orthoptistin besprechen. Falls es nur mangelnde Übung ist, muss man rauskriegen auf welcher Ebene es hängt. Können Silben nicht gut zusammengefügt werden oder erscheinen Wörter zu lang? Dazu z. B. mit Scrabblesteinen Wörter legen, also man sucht die Buchstaben für ein Wort raus und gibt sie dem anderen als Haufen in die Hand zum Raten. Geht es um die Lesemenge und das Sinnverstehen, gibt es eine Menge lustiger Spiele, bei denen die Spielhandlung im Vordergrund steht und das Lesen wie selbstverständlich mitläuft. Von Ravensburger Leseratte, aber auch Tabu, Deutschlandreise, Quatschsatzkarten, Onkel Otto sitzt in der Badewanne, Stadt, Land, Fluss usw. Wie oben schon gesagt "normale" Alltagshandlungen : Einkaufszettel schreiben, Rezepte lesen u. ä. Wichtig: ohne Buhei, einfach als normales Leben. Locker bleiben, regelmäßig lesen, notfalls mit einem vorsichtigen Belohnungssystem pro Seite bis das Unsicherheitsempfinden überwinden ist. Es gibt eine Unmengen spezieller Lesetrainingsbücher dafür. Und für Physios: mit dem Ball beschriftete Klebezettel abwerfen und aus den gesammelten Wörtern Sätze bilden.
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S. Vogt schrieb:

Bitte nochmal prüfen lassen, ob eine Winkelfehlsichtigkeit besteht. Diese Kinder können schlecht lesen, ohne es selbst benennen zu können. Sie weigern sich oft einfach. Darauf achten nicht alle Augenärzte. Man muss sich jemanden suchen, der sich auskennt. Evtl. mit einer Orthoptistin besprechen.

Falls es nur mangelnde Übung ist, muss man rauskriegen auf welcher Ebene es hängt. Können Silben nicht gut zusammengefügt werden oder erscheinen Wörter zu lang? Dazu z. B. mit Scrabblesteinen Wörter legen, also man sucht die Buchstaben für ein Wort raus und gibt sie dem anderen als Haufen in die Hand zum Raten.

Geht es um die Lesemenge und das Sinnverstehen, gibt es eine Menge lustiger Spiele, bei denen die Spielhandlung im Vordergrund steht und das Lesen wie selbstverständlich mitläuft. Von Ravensburger Leseratte, aber auch Tabu, Deutschlandreise, Quatschsatzkarten, Onkel Otto sitzt in der Badewanne, Stadt, Land, Fluss usw.

Wie oben schon gesagt "normale" Alltagshandlungen : Einkaufszettel schreiben, Rezepte lesen u. ä. Wichtig: ohne Buhei, einfach als normales Leben.

Locker bleiben, regelmäßig lesen, notfalls mit einem vorsichtigen Belohnungssystem pro Seite bis das Unsicherheitsempfinden überwinden ist. Es gibt eine Unmengen spezieller Lesetrainingsbücher dafür.
Und für Physios: mit dem Ball beschriftete Klebezettel abwerfen und aus den gesammelten Wörtern Sätze bilden.

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Sarah Gerbert
Vor 3 Wochen
@S. Vogt wow!
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[mention]S. Vogt[/mention] wow!
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Sarah Gerbert schrieb:

@S. Vogt wow!

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Leni C.
Vor 3 Wochen
@S. Vogt
Habe es abfotografiert und direkt weitergeleitet .
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[mention]S. Vogt[/mention] Habe es abfotografiert und direkt weitergeleitet .
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Leni C. schrieb:

@S. Vogt
Habe es abfotografiert und direkt weitergeleitet .

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regiologo
Vor 3 Wochen
@S. Vogt
Bei Winkelfehlsichtigkeit: Orthoptistin oder auch zur/m Optometrist/in
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[mention]S. Vogt[/mention] Bei Winkelfehlsichtigkeit: Orthoptistin oder auch zur/m Optometrist/in
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regiologo schrieb:

@S. Vogt
Bei Winkelfehlsichtigkeit: Orthoptistin oder auch zur/m Optometrist/in

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thea123
Vor 3 Wochen
Legasthenie ist als Begriff mittlerweile veraltet. Heutzutage würde man von Lese-Rechtschreibstörung oder Schwierigkeit sprechen. Es gibt auch die isolierte Lesestörung. Nur das Lesen ist schwierig und Schreiben klappt wunderbar. Bei massiven Leseproblemen klingt es sehr danach. Das sollte getestet werden. Ist sie denn mal auf LRS getestet worden oder ist das nur ausgeschlossen worden, weil das Schreiben gut ist?
Für zu Hause wäre das Lesetandem eine gute Methode. Das ist das gemeinsame, halblaute, wiederholende Lesen. Das entlastet die meisten Schüler sofort und gibt die Möglichkeit auch den Inhalt wahrzunehmen. Die Methode und ihre Regeln findet man im Internet.
Die Schülerin sollte dringend getestet werden. Vermutlich bekommt sie dann auch einen Nachteilsausgleich. Eine Lerntherapie könnte helfen.
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Legasthenie ist als Begriff mittlerweile veraltet. Heutzutage würde man von Lese-Rechtschreibstörung oder Schwierigkeit sprechen. Es gibt auch die isolierte Lesestörung. Nur das Lesen ist schwierig und Schreiben klappt wunderbar. Bei massiven Leseproblemen klingt es sehr danach. Das sollte getestet werden. Ist sie denn mal auf LRS getestet worden oder ist das nur ausgeschlossen worden, weil das Schreiben gut ist? Für zu Hause wäre das Lesetandem eine gute Methode. Das ist das gemeinsame, halblaute, wiederholende Lesen. Das entlastet die meisten Schüler sofort und gibt die Möglichkeit auch den Inhalt wahrzunehmen. Die Methode und ihre Regeln findet man im Internet. Die Schülerin sollte dringend getestet werden. Vermutlich bekommt sie dann auch einen Nachteilsausgleich. Eine Lerntherapie könnte helfen.
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thea123 schrieb:

Legasthenie ist als Begriff mittlerweile veraltet. Heutzutage würde man von Lese-Rechtschreibstörung oder Schwierigkeit sprechen. Es gibt auch die isolierte Lesestörung. Nur das Lesen ist schwierig und Schreiben klappt wunderbar. Bei massiven Leseproblemen klingt es sehr danach. Das sollte getestet werden. Ist sie denn mal auf LRS getestet worden oder ist das nur ausgeschlossen worden, weil das Schreiben gut ist?
Für zu Hause wäre das Lesetandem eine gute Methode. Das ist das gemeinsame, halblaute, wiederholende Lesen. Das entlastet die meisten Schüler sofort und gibt die Möglichkeit auch den Inhalt wahrzunehmen. Die Methode und ihre Regeln findet man im Internet.
Die Schülerin sollte dringend getestet werden. Vermutlich bekommt sie dann auch einen Nachteilsausgleich. Eine Lerntherapie könnte helfen.

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Leni C. schrieb:

Vielleicht habt ihr Logopäden eine Idee zu folgendem Problem :
Meine Enkelin ( 9 Jahre , 3. Klasse ) hat ein massives Problem beim Lesen . Sie hat definitiv keine Legasthenie , schreibt schön ( gutes Schriftbild und wenn sie ihrer Mutter Zettelchen schreibt auch ohne Fehler ) und lustige kleine Aufsätze ( wobei ich mir nicht sicher bin ob die Mama da nicht hilft ) , aber das Lesen ist etwas was sie hasst . Sie hat massive Verständnisschwierigkeiten , Zusammenhänge zu verstehen . Wenn sie lesen üben soll gibt es einen Megazoff zwischen ihr und der Mutter bis hin zur totalen Verweigerung .
Natürlich gibt es Unterschiede in der Lust am Lesen . Ich selber habe als Kind Bücher verschlungen , meine Schwester hatte dazu keine Lust . Aber grundsätzlich nicht lesen zu wollen ist schon etwas anderes . Was kann man da machen ? Gibt es Hilfen ? Meine Mitarbeiterin ist früher mit ihrem Sohn in eine Leseschule gegangen , weil er ähnliche Probleme hatte . Aber das ist fast 30 Jahre her und so etwas scheint es nicht mehr zu geben .
Würde mich über Denkanstöße freuen falls jemand eine Idee hat .

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Miss Terry
Vor 3 Wochen
Wie gut liest sie denn, also ist es noch sehr holprig? Wenn das der Fall ist, ist es kein Wunder das sie den Inhalt nicht versteht. Sie muss dann einfach so viel Kapazität auf das Lesen selbst verwenden, das es nicht mehr reicht um den Inhalt zu erfassen.
Vielleicht wäre hier eine Lerntherapie sinnvoll. Sie hätte da nochmal jemand der sich gezielt anschaut wo die Probleme liegen und gezielt mit ihr übt und ggf Vorläuferfähigkeiten die von nöten sind und sie evtl noch nicht kann trainiert
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Wie gut liest sie denn, also ist es noch sehr holprig? Wenn das der Fall ist, ist es kein Wunder das sie den Inhalt nicht versteht. Sie muss dann einfach so viel Kapazität auf das Lesen selbst verwenden, das es nicht mehr reicht um den Inhalt zu erfassen. Vielleicht wäre hier eine Lerntherapie sinnvoll. Sie hätte da nochmal jemand der sich gezielt anschaut wo die Probleme liegen und gezielt mit ihr übt und ggf Vorläuferfähigkeiten die von nöten sind und sie evtl noch nicht kann trainiert
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Leni C.
Vor 3 Wochen
Ich habe gestern noch mal weiter gegoogelt und bin auf den Verein " Mentor - die Leselernhelfer " gestoßen . Dort war meine Kollegin vor über 20 Jahren mit ihrem Sohn , wie sie mir heute erzählte . Der hatte ähnliche Probleme und machte bei ihr komplett zu . Dort ist sie über einige Zeit 2 x die Woche hingegangen . Zuerst wurde sehr spielerisch der Grund für die Verständnisschwierigkeiten ausgetestet , dann geübt . Zu ihrem Erstaunen ist er wohl gerne dorthin gegangen und es hat die Situation Mutter - Sohn sehr entzerrt .
Ich hab``s mal an meine Schwiegertochter weitergeleitet .
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• JürgenK
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Ich habe gestern noch mal weiter gegoogelt und bin auf den Verein " Mentor - die Leselernhelfer " gestoßen . Dort war meine Kollegin vor über 20 Jahren mit ihrem Sohn , wie sie mir heute erzählte . Der hatte ähnliche Probleme und machte bei ihr komplett zu . Dort ist sie über einige Zeit 2 x die Woche hingegangen . Zuerst wurde sehr spielerisch der Grund für die Verständnisschwierigkeiten ausgetestet , dann geübt . Zu ihrem Erstaunen ist er wohl gerne dorthin gegangen und es hat die Situation Mutter - Sohn sehr entzerrt . Ich hab``s mal an meine Schwiegertochter weitergeleitet .
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Leni C. schrieb:

Ich habe gestern noch mal weiter gegoogelt und bin auf den Verein " Mentor - die Leselernhelfer " gestoßen . Dort war meine Kollegin vor über 20 Jahren mit ihrem Sohn , wie sie mir heute erzählte . Der hatte ähnliche Probleme und machte bei ihr komplett zu . Dort ist sie über einige Zeit 2 x die Woche hingegangen . Zuerst wurde sehr spielerisch der Grund für die Verständnisschwierigkeiten ausgetestet , dann geübt . Zu ihrem Erstaunen ist er wohl gerne dorthin gegangen und es hat die Situation Mutter - Sohn sehr entzerrt .
Ich hab``s mal an meine Schwiegertochter weitergeleitet .

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Liv75
Vor 3 Wochen
Eines meiner Kinder hat auch nicht gern gelesen, wir hatten dann ein Comic(wie schon erwähnt) Abo und damit ging es etwas besser. In der Grundschule gab es auch Antolin, da konnte man Fragen beantworten zu bestimmten Büchern und Punkte sammeln.
Es liest halt nicht jedes Kind gern, genau wie manche Mathe doof finden.
Ich finde es immer gut den Fokus auf die Stärken zu richten.
LG
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Eines meiner Kinder hat auch nicht gern gelesen, wir hatten dann ein Comic(wie schon erwähnt) Abo und damit ging es etwas besser. In der Grundschule gab es auch Antolin, da konnte man Fragen beantworten zu bestimmten Büchern und Punkte sammeln. Es liest halt nicht jedes Kind gern, genau wie manche Mathe doof finden. Ich finde es immer gut den Fokus auf die Stärken zu richten. LG
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Liv75 schrieb:

Eines meiner Kinder hat auch nicht gern gelesen, wir hatten dann ein Comic(wie schon erwähnt) Abo und damit ging es etwas besser. In der Grundschule gab es auch Antolin, da konnte man Fragen beantworten zu bestimmten Büchern und Punkte sammeln.
Es liest halt nicht jedes Kind gern, genau wie manche Mathe doof finden.
Ich finde es immer gut den Fokus auf die Stärken zu richten.
LG

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S. Vogt
Vor 3 Wochen
Um das Lesen kommt man nicht herum, auch wenn man ein Mathefaible hat. Ganz schnell geht es mit Textaufgaben los. Schon blöd, wenn man die nicht versteht. Viele Kinder scheuen heute Hürden bzw. haben Eltern zu früh zu hohe Ansprüche. Man darf nicht zu viel korrigieren, dann verlieren Kinder die Lust. Manchmal ist der Schuldruck auch zu groß. Ich bin froh, dass ich heute nicht mehr in die Schule muss. Das Chaos mit den ganzen neuen Lernmethoden hätte mich wahnsinnig gemacht.
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• Leni C.
Um das Lesen kommt man nicht herum, auch wenn man ein Mathefaible hat. Ganz schnell geht es mit Textaufgaben los. Schon blöd, wenn man die nicht versteht. Viele Kinder scheuen heute Hürden bzw. haben Eltern zu früh zu hohe Ansprüche. Man darf nicht zu viel korrigieren, dann verlieren Kinder die Lust. Manchmal ist der Schuldruck auch zu groß. Ich bin froh, dass ich heute nicht mehr in die Schule muss. Das Chaos mit den ganzen neuen Lernmethoden hätte mich wahnsinnig gemacht.
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S. Vogt schrieb:

Um das Lesen kommt man nicht herum, auch wenn man ein Mathefaible hat. Ganz schnell geht es mit Textaufgaben los. Schon blöd, wenn man die nicht versteht. Viele Kinder scheuen heute Hürden bzw. haben Eltern zu früh zu hohe Ansprüche. Man darf nicht zu viel korrigieren, dann verlieren Kinder die Lust. Manchmal ist der Schuldruck auch zu groß. Ich bin froh, dass ich heute nicht mehr in die Schule muss. Das Chaos mit den ganzen neuen Lernmethoden hätte mich wahnsinnig gemacht.

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Miss Terry schrieb:

Wie gut liest sie denn, also ist es noch sehr holprig? Wenn das der Fall ist, ist es kein Wunder das sie den Inhalt nicht versteht. Sie muss dann einfach so viel Kapazität auf das Lesen selbst verwenden, das es nicht mehr reicht um den Inhalt zu erfassen.
Vielleicht wäre hier eine Lerntherapie sinnvoll. Sie hätte da nochmal jemand der sich gezielt anschaut wo die Probleme liegen und gezielt mit ihr übt und ggf Vorläuferfähigkeiten die von nöten sind und sie evtl noch nicht kann trainiert

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S. Vogt
Vor 6 Tagen
Und gerade gestern ein frisches Beispiel. Wie verhindere ich den Lesespaß meines Kindes.

Lese- und Schreibverweigerer (im Rahmen eines umfangreicheren Störungsbildes und Sprachentwicklungsstörung). Es gab eine längere Therapiepause und um mich auf den neuesten Stand zu bringen, spielten wir "Onkel Otto sitzt in der Badewanne". Dabei schreibt man unter diesen Satz je Satzelement etwas Neues, knickt die Spalte um und der Mitspieler ergänzt die nächste Spalte usw.. Heraus kommen herrliche Quatschsätze.
Das Kind ist mit Begeisterung dabei. Liest die Ergebnisse ohne zu Zögern vor, sogar meine Handschrift, und fragt mich bei Schreibunsicherheiten (das ist hier ein großer Lernerfolg), traut sich selbstständig zu schreiben und wendet neue Regeln an (st statt scht).
Als wir den Vater nach weiteren Sequenzen zum Abschluss hereinholen, schwenkt das Kind begeistert das Blatt vor dem Vater und sagt, das könne man zuhause doch auch mal spielen. Das wäre sehr lustig.
Der Vater betrachtet das Blatt (und die kindliche Krakelhandschrift) missmutig und sagt: ich weiß doch, dass Du nicht gerne schreibst.

(Manchmal wäre es wichtiger, die Eltern zu therapieren und nicht die Kinder. In diesem Fall hat schon ein Lehrerwechsel offensichtlich viel bewirkt. Leider sind zunehmend pädagogische Laien in Grundschulen unterwegs. Unterrichten ist halt mehr als nur jemandem zu sagen, was er falsch macht. Immer öfter habe ich die Situation, dass Kinder nicht angemessen gefordert und gefördert werden und den Unterricht verweigern.)
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• asima
• a.sch.
• Leni C.
Und gerade gestern ein frisches Beispiel. Wie verhindere ich den Lesespaß meines Kindes. Lese- und Schreibverweigerer (im Rahmen eines umfangreicheren Störungsbildes und Sprachentwicklungsstörung). Es gab eine längere Therapiepause und um mich auf den neuesten Stand zu bringen, spielten wir "Onkel Otto sitzt in der Badewanne". Dabei schreibt man unter diesen Satz je Satzelement etwas Neues, knickt die Spalte um und der Mitspieler ergänzt die nächste Spalte usw.. Heraus kommen herrliche Quatschsätze. Das Kind ist mit Begeisterung dabei. Liest die Ergebnisse ohne zu Zögern vor, sogar meine Handschrift, und fragt mich bei Schreibunsicherheiten (das ist hier ein großer Lernerfolg), traut sich selbstständig zu schreiben und wendet neue Regeln an (st statt scht). Als wir den Vater nach weiteren Sequenzen zum Abschluss hereinholen, schwenkt das Kind begeistert das Blatt vor dem Vater und sagt, das könne man zuhause doch auch mal spielen. Das wäre sehr lustig. Der Vater betrachtet das Blatt (und die kindliche Krakelhandschrift) missmutig und sagt: ich weiß doch, dass Du nicht gerne schreibst. (Manchmal wäre es wichtiger, die Eltern zu therapieren und nicht die Kinder. In diesem Fall hat schon ein Lehrerwechsel offensichtlich viel bewirkt. Leider sind zunehmend pädagogische Laien in Grundschulen unterwegs. Unterrichten ist halt mehr als nur jemandem zu sagen, was er falsch macht. Immer öfter habe ich die Situation, dass Kinder nicht angemessen gefordert und gefördert werden und den Unterricht verweigern.)
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S. Vogt schrieb:

Und gerade gestern ein frisches Beispiel. Wie verhindere ich den Lesespaß meines Kindes.

Lese- und Schreibverweigerer (im Rahmen eines umfangreicheren Störungsbildes und Sprachentwicklungsstörung). Es gab eine längere Therapiepause und um mich auf den neuesten Stand zu bringen, spielten wir "Onkel Otto sitzt in der Badewanne". Dabei schreibt man unter diesen Satz je Satzelement etwas Neues, knickt die Spalte um und der Mitspieler ergänzt die nächste Spalte usw.. Heraus kommen herrliche Quatschsätze.
Das Kind ist mit Begeisterung dabei. Liest die Ergebnisse ohne zu Zögern vor, sogar meine Handschrift, und fragt mich bei Schreibunsicherheiten (das ist hier ein großer Lernerfolg), traut sich selbstständig zu schreiben und wendet neue Regeln an (st statt scht).
Als wir den Vater nach weiteren Sequenzen zum Abschluss hereinholen, schwenkt das Kind begeistert das Blatt vor dem Vater und sagt, das könne man zuhause doch auch mal spielen. Das wäre sehr lustig.
Der Vater betrachtet das Blatt (und die kindliche Krakelhandschrift) missmutig und sagt: ich weiß doch, dass Du nicht gerne schreibst.

(Manchmal wäre es wichtiger, die Eltern zu therapieren und nicht die Kinder. In diesem Fall hat schon ein Lehrerwechsel offensichtlich viel bewirkt. Leider sind zunehmend pädagogische Laien in Grundschulen unterwegs. Unterrichten ist halt mehr als nur jemandem zu sagen, was er falsch macht. Immer öfter habe ich die Situation, dass Kinder nicht angemessen gefordert und gefördert werden und den Unterricht verweigern.)



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