Ein herzliches Hallo!
Ich biete in meiner reinen
Privatpraxis eine Stelle für
eine*n Physiotherapeut*in. Die
Stunden und Tage sowie deine
Arbeitseinteilung gestaltest du dir
…
( Vorraussetzungen: MT ,MLD)
Ebenso biete ich eine Stelle für
eine*n Physiotherapeut*in
mit Osteopathie an. Oder Interesse
an der Osteo ( Fobikosten
übernehme ich gerne )
Aufbau von Minijob auf Tz zu VZ
freuen uns natürlich..
Und nun zu mir : ich bin Dana , 40
Jahre und bin mittlerweile 10 Jahre
hier a...
Ich biete in meiner reinen
Privatpraxis eine Stelle für
eine*n Physiotherapeut*in. Die
Stunden und Tage sowie deine
Arbeitseinteilung gestaltest du dir
…
( Vorraussetzungen: MT ,MLD)
Ebenso biete ich eine Stelle für
eine*n Physiotherapeut*in
mit Osteopathie an. Oder Interesse
an der Osteo ( Fobikosten
übernehme ich gerne )
Aufbau von Minijob auf Tz zu VZ
freuen uns natürlich..
Und nun zu mir : ich bin Dana , 40
Jahre und bin mittlerweile 10 Jahre
hier a...
die Blankoverordnung verspricht uns endlich mehr klinische Autonomie bei Heilmittelwahl, Frequenz und Behandlungsdauer. Aber kommt diese erhoffte Professionalisierung im Praxisalltag wirklich an? Oder wird der Autonomiegewinn durch bürokratischen Mehraufwand und wirtschaftliche Unsicherheiten (Stichwort: Regressgefahr) direkt wieder neutralisiert?
Genau das untersuche ich für meine Bachelorarbeit (IU Internationale Hochschule). Das Ziel: Ein empirisch fundiertes, ungeschöntes Stimmungsbild direkt von der Basis – dabei wird explizit zwischen Angestellten und Praxisinhabern differenziert.
Warum Deine Teilnahme wichtig ist: Wir brauchen belastbare Daten, um der Berufspolitik schwarz auf weiß zu zeigen, an welchen Stellen zwischen therapeutischer Freiheit und Bürokratie dringend nachgesteuert werden muss.
Fakten zur Umfrage:
· Dauer: Lediglich 5 Minuten
· Anonymität: 100% anonym
Link: Link
Jede Stimme hilft, unsere Perspektive sichtbar zu machen. Teilt den Link gerne auch mit euren Teams!
Kollegiale Grüße,
Jan Steinfath
Bei Fragen gerne an:
[E-Mail]
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Jan Steinfath schrieb:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Blankoverordnung verspricht uns endlich mehr klinische Autonomie bei Heilmittelwahl, Frequenz und Behandlungsdauer. Aber kommt diese erhoffte Professionalisierung im Praxisalltag wirklich an? Oder wird der Autonomiegewinn durch bürokratischen Mehraufwand und wirtschaftliche Unsicherheiten (Stichwort: Regressgefahr) direkt wieder neutralisiert?
Genau das untersuche ich für meine Bachelorarbeit (IU Internationale Hochschule). Das Ziel: Ein empirisch fundiertes, ungeschöntes Stimmungsbild direkt von der Basis – dabei wird explizit zwischen Angestellten und Praxisinhabern differenziert.
Warum Deine Teilnahme wichtig ist: Wir brauchen belastbare Daten, um der Berufspolitik schwarz auf weiß zu zeigen, an welchen Stellen zwischen therapeutischer Freiheit und Bürokratie dringend nachgesteuert werden muss.
Fakten zur Umfrage:
· Dauer: Lediglich 5 Minuten
· Anonymität: 100% anonym
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Jede Stimme hilft, unsere Perspektive sichtbar zu machen. Teilt den Link gerne auch mit euren Teams!
Kollegiale Grüße,
Jan Steinfath
Bei Fragen gerne an:
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ein aktueller Referentenentwurf des BMG verdeutlicht die akute Relevanz dieser Erhebung: Das Ministerium plant die vorzeitige Streichung der Mehraufwandspauschale für die Blankoverordnung – noch vor Abschluss der laufenden Evaluation.
Während erste wissenschaftliche Zwischenergebnisse zwar die klinischen Vorteile der erweiterten Autonomie belegen, zeigen sie gleichzeitig den hohen administrativen und organisatorischen Mehraufwand auf.
Umso wichtiger ist es jetzt, die tatsächlichen Auswirkungen im Praxisalltag empirisch messbar zu machen. Nur mit validen Daten aus der Praxis können Berufsverbände in den anstehenden Diskussionen evidenzbasiert argumentieren.
Ich danke Euch für 5 Minuten Eurer Zeit zur Unterstützung dieser Datenerhebung.
Kollegiale Grüße
Jan Steinfath
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Jan Steinfath schrieb:
exclamationUpdate zur aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklung
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ein aktueller Referentenentwurf des BMG verdeutlicht die akute Relevanz dieser Erhebung: Das Ministerium plant die vorzeitige Streichung der Mehraufwandspauschale für die Blankoverordnung – noch vor Abschluss der laufenden Evaluation.
Während erste wissenschaftliche Zwischenergebnisse zwar die klinischen Vorteile der erweiterten Autonomie belegen, zeigen sie gleichzeitig den hohen administrativen und organisatorischen Mehraufwand auf.
Umso wichtiger ist es jetzt, die tatsächlichen Auswirkungen im Praxisalltag empirisch messbar zu machen. Nur mit validen Daten aus der Praxis können Berufsverbände in den anstehenden Diskussionen evidenzbasiert argumentieren.
Ich danke Euch für 5 Minuten Eurer Zeit zur Unterstützung dieser Datenerhebung.
Kollegiale Grüße
Jan Steinfath
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