ID: REF394T
Vitos Herborn bildet gemeinsam mit
Vitos Weil-Lahn einen
Regionalverbund unter dem Dach des
Vitos Konzerns. Unsere Kernaufgabe
ist die Behandlung von Erwachsenen,
Kindern und Jugendlichen in
psychiatrischen, psychosomatischen
und somatischen Fachkliniken.
Unsere begleitenden psychiatrischen
Dienste betreuen Menschen mit
chronischen psychischen
Erkrankungen.
Wir bieten in unserer Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie am
Standort Wetzlar mit Vitos
Behandlung Zuhause eine stati...
Vitos Herborn bildet gemeinsam mit
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Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen bzgl Stundenlohn eines Minijobs?
Ich überlege zusätzlich zu meinem Hauptjob einen Minijob anzunehmen.
Was ist zur Zeit ein aktueller Stundenlohn, damit ich schonmal grob abschätzen kann wie viele Stunden in der Woche auf mich zu kämen.
Ich weiß, dass es regional sehr verschieden sein kann und dennoch würde ich gerne ein grobes Von- Bis wissen.
Ich weiß nicht, wie relevant Fobis für einen Minijob sind aber ich kann MT, Bobath, MLD und bald auch KGG (in Planung) anbieten.
Vielen Dank schonmal im Voraus für eure Antworten und/oder Anregungen!
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Unsichtbar schrieb:
10 Stunden die Woche wäre Mindestlohn. Ich finde doppelter Mindestlohn, also 5 Stunden, wäre realistisch.
Wieso weißt du nicht ob Fobis relevant für einen Minijobs sind oder nicht sind????
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massu schrieb:
@Anonymer Teilnehmer rechne doch aus was du jetzt bekommst. Und das nimmst du als Grundlage.
Wieso weißt du nicht ob Fobis relevant für einen Minijobs sind oder nicht sind????
Ich merke halt, dass Fobis bei einer Festanstellung kaum noch Relevanz haben, zumindest hier in der Region. Daher auch meine Unsicherheit ob sie nicht vielleicht doch (für einen Minijob) relevant sein könnten.
Habe mich da vielleicht etwas blöde ausgedrückt.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Ich weiß ja, was ich jetzt bekomme. Wusste nur nicht ob ich das als Grundlage nehmen kann, dachte bei einem Minijob wäre es etwas anders. Daher auch meine Nachfrage. Aber danke für den Tipp!
Ich merke halt, dass Fobis bei einer Festanstellung kaum noch Relevanz haben, zumindest hier in der Region. Daher auch meine Unsicherheit ob sie nicht vielleicht doch (für einen Minijob) relevant sein könnten.
Habe mich da vielleicht etwas blöde ausgedrückt.
MT, KG-ZNS sollten auf ALLE FÄLLE relevant sein. Da ein höherer Stundensatz generiert wird. Lass dir keinen Bären aufbinden!!
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massu schrieb:
@Anonymer Teilnehmer in welcher Region bist du?
MT, KG-ZNS sollten auf ALLE FÄLLE relevant sein. Da ein höherer Stundensatz generiert wird. Lass dir keinen Bären aufbinden!!
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Sarah Gerbert schrieb:
@massu ja eben....dein Hauptstellenchef sollte aufpassen, das du nicht abgeworben wirst...
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@massu komme aus NRW, aber eher am Rande der Ballungszentren.
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kinzi schrieb:
Ich habe vor 1 Jahr dafür 6 Stunden pro Woche gemacht
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Schippi schrieb:
@kinzi und was hast du pro Stunde erhalten?das war doch die Frage?
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Foka18 schrieb:
Ich arbeite in einer 4Tage-Woche 26 Stunden in meinem Hauptjib und am 5.Tag 5 Stunden im Minijob,bekomme dort ein Festgehalt von 500Euro und 6 Urlaubstage im Jahr,was Urlaub Urlaub von 30 Tagen im Jahr bei einer 5 Tagewoche entspricht.Unterm Strich verdiene ichbei Steuerklasse 1 im Hauptjob insgesamt ca 200 Euro Netto mehr im Monat,als wenn ich die Gesamtstundenzahl als Hauptjob arbeiten würde.
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JoKo28 schrieb:
@Foka18 Das hört sich gut an. Als freie Mitarbeiterin im Hausbesuch oder komplett selbständig im Hausbesuch mit PP wärst Du sehr viel besser dran, da u.a. keine KK Abgaben anfallen.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Hallo an alle!
Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen bzgl Stundenlohn eines Minijobs?
Ich überlege zusätzlich zu meinem Hauptjob einen Minijob anzunehmen.
Was ist zur Zeit ein aktueller Stundenlohn, damit ich schonmal grob abschätzen kann wie viele Stunden in der Woche auf mich zu kämen.
Ich weiß, dass es regional sehr verschieden sein kann und dennoch würde ich gerne ein grobes Von- Bis wissen.
Ich weiß nicht, wie relevant Fobis für einen Minijob sind aber ich kann MT, Bobath, MLD und bald auch KGG (in Planung) anbieten.
Vielen Dank schonmal im Voraus für eure Antworten und/oder Anregungen!
Bei mir würdest Du mit all den Fobis mind. 25,- Euro bekommen, je nach Takt und Arbeitsweise.
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pt ani schrieb:
Versuchs mal über die Suche, das Thema ist mit das häufigste.
Bei mir würdest Du mit all den Fobis mind. 25,- Euro bekommen, je nach Takt und Arbeitsweise.
Ich hab das auch mal gemacht und dann wieder aufgegeben
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Das stimmt. Diese Punkte werde ich mir nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen! Danke ;)
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Papa Alpaka schrieb:
Beim Urlaub kommt's drauf an - ich sage ganz klar "Urlaub im Minijob habe ich wenn ich Urlaub im sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis habe und den habe ich *dann*, *dann* und *dann*. Du kannst freundlich fragen, Chef, ob ich das bitte um 'nen Tag oder zwei verschieben kann; die Jobs sind mir aber nicht so wichtig wie die fixen Urlaubszeiträume. Überleg dir halt ob ich ersetzbar bin." 🤷♂️
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Sarah Gerbert schrieb:
Bedenke aber, das du dann zwei Stellen mit Urlaub koordinieren musst. Mit Arbeitszeiten auch. Und du hast Zeit- und Geldaufwand von Stelle eins zu Stelle 2. Sowie nach Hause.
Ich hab das auch mal gemacht und dann wieder aufgegeben
Die Gesamtbelastung ist ca. 9% niedriger als im Hauptjob. Aber warum kann ein AG im Minijob plötzlich mehr zahlen, obwohl er eine höhere Abgabelast hat? Ich verstehe das leider immer noch nicht. Vielleicht kann es mir hier jemand erklären.
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pt ani schrieb:
Ne, welcher AG zahlt im Minijob mehr? Das habe ich noch nirgends gelesen..? Wenn, dann weniger.
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Miss Terry schrieb:
Der AG zahlt nicht mehr, aber bei einem Minijob muss man keine Abgaben zahlen und hat brutto= netto. Und das kann natürlich lukrativ sein
Mit freundlichen Grüßen
JürgenK ;)
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JürgenK schrieb:
@Miss Terry ...so,so ..der AG zahlt nicht mehr ...ist mir neu
Mit freundlichen Grüßen
JürgenK ;)
Naja, wie gesagt, die Abgaben liegen bei ca. 31% für den AG. Im Midibereich bis 2000 Euro dann linear abnehmend und für den AN dann linear zunehmend bis ca. Gesamt 40% je hälftig.
Der AN erwartet im Minijob ja häufig eine bessere Entlohnung, da die Gesamtbelastung bei nur 31% liegt.
Trotzdem belastet es den AG ja überproportional.
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JoKo28 schrieb:
@Miss Terry
Naja, wie gesagt, die Abgaben liegen bei ca. 31% für den AG. Im Midibereich bis 2000 Euro dann linear abnehmend und für den AN dann linear zunehmend bis ca. Gesamt 40% je hälftig.
Der AN erwartet im Minijob ja häufig eine bessere Entlohnung, da die Gesamtbelastung bei nur 31% liegt.
Trotzdem belastet es den AG ja überproportional.
Der AG hat auf den Bruttolohn 30% pauschale Abgaben darauf und somit mehr Abgaben, als bei einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.
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von Anne schrieb:
@Miss Terry Der AN hat brutto für netto.
Der AG hat auf den Bruttolohn 30% pauschale Abgaben darauf und somit mehr Abgaben, als bei einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.
Alle Kurzdenker sehen "tolles Brutto=Netto" Schnäppchen.
MfG :)
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Ingo Friedrich schrieb:
@von Anne Und der Minijobber hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Krankengeld, Arbeitlosengeld und Kurzarbeitergeld aus diesem Einkommen. Dazu meist noch die Verlockung, nicht unbedingt etwas in die Rente abführen zu müssen.
Alle Kurzdenker sehen "tolles Brutto=Netto" Schnäppchen.
MfG :)
Ich hab zumindest nie gehört das der Arbeitnehmer auch noch nen höheren stundenlohn bekommt oder erwartet (gut das kann ich nicht beurteilen war nie bei einem solchen Gespräch dabei) als üblich in der Firma. Eigentlich eher im Gegenteil weil argumentiert wird das dieser das ja netto bekommt und keine Abzüge hat.
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Miss Terry schrieb:
@JürgenK ich meine damit das der Arbeitgeber einem Minijonbber nicht mehr Stundenlohn zahlt als den anderen Arbeitnehmern. Dachte darum geht's um die Fragestellung und nicht um die Nebenkosten die ein Arbeitnehmer mit sich bringt, denn die wurden ja der Frage ja selbst genannt. Und mir ist klar das der Arbeitgeber andere Kosten hat und das Brutto gleich netto für den Arbeitnehmer gilt.
Ich hab zumindest nie gehört das der Arbeitnehmer auch noch nen höheren stundenlohn bekommt oder erwartet (gut das kann ich nicht beurteilen war nie bei einem solchen Gespräch dabei) als üblich in der Firma. Eigentlich eher im Gegenteil weil argumentiert wird das dieser das ja netto bekommt und keine Abzüge hat.
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kinzi schrieb:
Für mich als AN war es damals besser bei Steuerklasse 5 im ersten Job 4 Tage die Woche 20 Stunden zu arbeiten plus 1 Tag in der Woche einen Minijob zu machen (=26Stunden) anstatt im Hauptjob meine Stunden auf Steuerkarte zu erhöhen. Jetzt ab 30 Stunden lohnt es nicht mehr. Und natürlich dachte die Minijob Praxis, sie könnte mich auf Dauer abwerben....hat aber nicht geklappt....
Klingt für mich wirklich etwas merkwürdig wenn der AG trotzdem mehr Abgaben hat.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@Miss Terry also wenn ich hier die Antworten so lese und mich daran orientiere, würde ich im Minijob verdammt viel mehr Stundenlohn bekommen als fest angestellt.
Klingt für mich wirklich etwas merkwürdig wenn der AG trotzdem mehr Abgaben hat.
In anderen Praxen wird halt insgesamt weniger gezahlt.
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pt ani schrieb:
@Anonymer Teilnehmer Dann zahlen diese AG innerhalb ihrer Praxis diese Preise und der Minijobber bekommt genauso viel oder weniger als der Festangestellte IN DIESER Praxis.
In anderen Praxen wird halt insgesamt weniger gezahlt.
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asima schrieb:
@Ingo Friedrich auf Krankengeld meines Wissens schon, zumindest in den ersten sechs Wochen? Man kann den Ausfall nämlich sogar leider Knappschaft angeben als Arbeitgeber…
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asima schrieb:
@Anonymer Teilnehmer Das Risiko bei Ausfällen (auch geplant) etc. ist für den Arbeitgeber ja auch größer. Du kannst ja nicht eben die Leute von Dienstag auf Freitag schieben, wenn du da gar nicht da bist.
Bei uns ist es aktuell so, das Ausfälle im Juli Ersatz kriegen, egal ob patienten- oder therapeutenbedingt.
Evtl noch kurzfristig über die Warteliste.
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Sarah Gerbert schrieb:
@asima und bei welchem anderen (hauptangestellten) Therapeuten ginge das? Keine mir bekannte Praxis hat ein paar Tage später Zeit, Ausfälle voll aufzufangen.
Bei uns ist es aktuell so, das Ausfälle im Juli Ersatz kriegen, egal ob patienten- oder therapeutenbedingt.
Evtl noch kurzfristig über die Warteliste.
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Papa Alpaka schrieb:
@asima andersrum wird ein Schuh draus: bei meinen Minijobberinnen habe ich eher eine Chance, freiwillige vergütete Mehrarbeit zu bekommen als bei meinen viele-Stunden-pro-Woche-Angestellten. Die Minijobberinnen haben noch mobilisierbare Kapazitäten, die anderen nicht.
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pt ani schrieb:
@asima Lohnfortzahlung ja, Krankengeld (nach sechs Wochen Lohnfortzahlung) nicht.
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asima schrieb:
@Sarah Gerbert ich meine, es ist doof, wenn am Mittwoch drei Leute für Donnerstag absagen. Und das Risiko ist natürlich größer, wenn jemand sowieso nur 5 Stunden die Woche macht, als wenn er 40 macht. Dann kann man eben auch mal eine Orga-Zeit auf einen früheren Tag schieben und den Patienten an einem anderen Tag machen. So geht es nicht zulasten des Arbeitnehmers, aber auch nicht zu der des Praxis Inhabers. Bin allerdings Logopädin, da ist es vielleicht auch etwas anders.
Bezahlte Orgazeit gibt es in der Physio nicht, kann also schlecht getauscht werden
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Sarah Gerbert schrieb:
@asima wer kurzfristig absagt bekommt eine Ausfallrechnung.
Bezahlte Orgazeit gibt es in der Physio nicht, kann also schlecht getauscht werden
Und die Eine zahlt halt mehr, die andere weniger..🤷♀️
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@pt ani ja gut, das ist natürlich eine logische Erklärung. Jede Praxis zahlt den Mitarbeitern den gleichen Stundenlohn, egal ob festangestellt oder Minijob.
Und die Eine zahlt halt mehr, die andere weniger..🤷♀️
Doch, gibt es.
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JoKo28 schrieb:
@Sarah Gerbert
Doch, gibt es.
Weil darum ginge es nämlich. Alles andere wäre nur ein Benefit.
Ich hoffe deine Antwort ist das "ignorieren" aufheben wert.
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Sarah Gerbert schrieb:
@JoKo28 im Sinne von "von der Kk vergütet und nicht von an-freundlichen Ag"?
Weil darum ginge es nämlich. Alles andere wäre nur ein Benefit.
Ich hoffe deine Antwort ist das "ignorieren" aufheben wert.
Ich habe in meinem Berufsleben bisher nur Menschen in der Organisation erlebt, die dafür bezahlt wurden. In allen Fällen überwiegend von der GKV. Der PI hat das Geld nur entsprechend verwaltet und verteilt.
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JoKo28 schrieb:
@Sarah Gerbert
Ich habe in meinem Berufsleben bisher nur Menschen in der Organisation erlebt, die dafür bezahlt wurden. In allen Fällen überwiegend von der GKV. Der PI hat das Geld nur entsprechend verwaltet und verteilt.
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JoKo28 schrieb:
Ich habe bis heute noch nicht begriffen warum der Minijob gut sein soll und warum man da mehr verdienen soll. Die Abgabelast für den AG liegt im Minijob bei ca. 31% und im Hauptjob bei ca. 20%.
Die Gesamtbelastung ist ca. 9% niedriger als im Hauptjob. Aber warum kann ein AG im Minijob plötzlich mehr zahlen, obwohl er eine höhere Abgabelast hat? Ich verstehe das leider immer noch nicht. Vielleicht kann es mir hier jemand erklären.
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