Hey Physio! Kennst du das?
x Abhetzen im 20 Minuten Akkord
x Gefühlt nur ein kleines
Zahnrad in einer Physio-Maschinerie
x Keine Wertschätzung deiner
Leistung
x Behandeln in dunklen und engen
Kabinen
Ich bin selbst Physiotherapeutin.
Und mit Physio Impuls gehen wir
andere Wege!
MEHR ZEIT: Wir mögen keine
Massenabfertigung! Bei uns hast du
30 Minuten Behandlungszeit. Die
entspannte Arbeitsatmosphäre tut
dir und den Patienten gut.
MEHR HERZLICHKEIT: Unser kleines
Te...
x Abhetzen im 20 Minuten Akkord
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Zahnrad in einer Physio-Maschinerie
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wenn ich meinem ma eine fortbildung bezahle , kann ich dann im arbeitsvertrag eine klausel einbauen welche besagt das er die bezahlte fortbildung zurückzahlen muß wenn er die praxis innerhalb einer bestimmten frist verlässt.
vielen dank für die antworten.
evtl. habt ihr einen link
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
eine frage:
wenn ich meinem ma eine fortbildung bezahle , kann ich dann im arbeitsvertrag eine klausel einbauen welche besagt das er die bezahlte fortbildung zurückzahlen muß wenn er die praxis innerhalb einer bestimmten frist verlässt.
vielen dank für die antworten.
evtl. habt ihr einen link
Allerdings werden von Arbeitgerichten keine Verpflichtungen länger als 2 Jahre insgesamt zugelassen. Und die Staffelung der Zeitlänge hängt ab von der Länge der Fortbildung in Tagen (nicht von den Seminargebühren).
Z.Bsp. Fobi von 1 Monat / bzw. 20 - 22 Tagen = 1/2 Jahr Bindung
Fobi von 2 Monaten / bzw. 40 - 44 Tage = 1 Jahr Bindung
usw...
Die Rückzahlungsverpflichtung des AN im Fall, daß er kündigt, verringert sich immer um den Zeitanteil, den er vor Ablauf der Frist geht.
Also bei 1-jähriger Bindung immer um 1/12 des Betrages je Monat den er vor Ablauf der Frist geht.
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Hase C schrieb:
..vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass mit Länge der Fortbildung die tatsächliche Dauer des Kurses gemeint ist, also z.B. bei einer MT-Ausbildung die tatsächlichen Kurse von 6-7 Wochen o.ä. und nicht die 2 Jahre, über die die Kurse verteilt sind.
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chipchap schrieb:
Ja, grundsätzlich geht das.
Allerdings werden von Arbeitgerichten keine Verpflichtungen länger als 2 Jahre insgesamt zugelassen. Und die Staffelung der Zeitlänge hängt ab von der Länge der Fortbildung in Tagen (nicht von den Seminargebühren).
Z.Bsp. Fobi von 1 Monat / bzw. 20 - 22 Tagen = 1/2 Jahr Bindung
Fobi von 2 Monaten / bzw. 40 - 44 Tage = 1 Jahr Bindung
usw...
Die Rückzahlungsverpflichtung des AN im Fall, daß er kündigt, verringert sich immer um den Zeitanteil, den er vor Ablauf der Frist geht.
Also bei 1-jähriger Bindung immer um 1/12 des Betrages je Monat den er vor Ablauf der Frist geht.
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